Weitere Möglichkeiten der Kinesiologie

Die Kinesiologie bietet uns weitere Möglichkeiten, den Körper nach unbewussten Informationen zu befragen. Außer der Psycho-Kinesiologie gibt es in meiner Praxis folgende kinesiologische Behandlungsmethoden:

Kinesiologische Testung von Therapieblockaden 
(Regulationsdiagnostik)

Kinesiologische Testung von Heilmitteln

Brain Gym®, die Lern-Kinesiologie

 

    Kinesiologische Testung von Therapieblockaden
    (Regulationsdiagnostik)

    Oft sind wir ratlos, was die Ursache für unser Unwohlsein  ist.
    Dr. Dietrich Klinghardt hat 7 Faktoren herausgearbeitet, die unsere Gesundheit wesentlich beeinflussen können:

Grafik

  1. Ungelöste seelische Konflikte

  2. Energetische Blockaden, vor allem Narben

  3. Lebensmittel- und Umweltallergien sowie Unverträglichkeiten

  4. Geopathologische Belastung (gestörter Schlaf- oder Arbeitsplatz) sowie Elektrosmog

  5. Toxinbelastung: Schwermetalle, Amalgam, Umweltgift, u.s.w.

  6. Mangelzustände: Vitamine, Mineralien

  7. Strukturelle Komponenten

Kinesiologisch ist es möglich zu testen, ob eine Belastung in einem oder in mehreren dieser  Faktoren besteht. Erst wenn wir diese Belastung kennen, ist es uns möglich, den nächsten Schritt zu „mehr Gesundheit“ zu gehen.

 

Kinesiologische Testung von Heilmitteln

Jede Therapie kann durch das Einnehmen von Heilmitteln unterstützt werden.
In meiner Praxis ist es üblich, das am besten geeignete Mittel zu testen:

  • aus den Mitteln, die meine Patienten schon zu Hause haben,

  • aus den 38 Bachblüten sowie weiteren europäischen Blütenessenzen

  • aus den Schüsslersalzen

  • aus vielen Heilpflanzen als Tinkturen oder Heil-Tee

  • aus bewährten Nahrungsergänzungsmitteln zur Ausleitung von Toxinen sowie zur Behebung von Mangelzuständen

  • aus einer Vielzahl von Selbst-Hilfe-Tipps von Jin Shin Jyutsu®

  • aus den ca. 50 Farben des Photon-Wave®-Licht-Therapie

 

Brain Gym®, die Lern-Kinesiologie

Dass wir zum Lernen ein „flottes“  Gehirn brauchen, weiß jeder!
Dabei ist es vor allem wichtig, dass bestimmte Gehirnareale gut zusammenarbeiten:

  • Die beiden Gehirn-Hälften: die Linke für die Logik und die Rechte für die Kreativität,

  • Das Vorderhirn, um genau hinzuschauen, und das Hinterhirn, um wieder Abstand zu gewinnen,

  • Das „Kopf-Hirn“, das für uns denkt, und das „Bauch-Hirn“, das für uns fühlt.

Wir können mit Hilfe der Kinesiologie testen, ob diese Gehirn-Areale gut zusammen- oder eher gegeneinander arbeiten, und vor allem herausfinden, was wir brauchen, um unser ganzes Potential zu nutzen. Die 26 Brain-Gym-Übungen helfen uns dabei.

Die Farblicht-Therapie sowie die Ausleitung von Schwermetallen haben sich bei Lernproblemen auch sehr bewährt.

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